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Fragen
und Antworten
Was
heißt Jin Shin Jyutsu?
Jin ist der wissende,
mitfühlende Mensch, Shin ist der Schöpfer, Jyutsu bedeutet Kunst.
Die Übersetzung könnte also lauten: „Die Kunst, mit Hilfe der
universellen Lebensenergie mich selbst zu erkennen, mir zu helfen."
Wie
ist Jin Shin Jyutsu entstanden?
Jin Shin Jyutsu wird
seit Menschengedenken ausgeübt.
Diese Kunst war aber weitgehend in Vergessenheit geraten, als sie zu Anfang
des 20. Jahrhunderts von Jiro Murai in Japan neu belebt wurde.
Er vermittelte sie Mary Burmeister, die Jin Shin Jyutsu in die USA brachte.
Heute sind es auf der ganzen Welt Tausende, die Jin Shin Jyutsu studieren
und ausüben.
Wie
wird Jin Shin Jyutsu angewendet?
Jin Shin Jyutsu arbeitet
mit sechsundzwanzig „Energiesicherheitsschlössern"- die sich öffnen
und verschließen können.
Werden eine oder mehrere dieser Schlösser blockiert, kann die sich
daraus ergebende Stagnation unsere Lebenskraft schwächen.
Bestimmte Kombinationen der „Energiesicherheitsschlösser" zu halten,
indem man die Fingerspitzen auf sie legt, balanciert uns seelisch, körperlich
und geistig wieder aus.
Es beinhaltet keine Massage oder Manipulation von Muskeln.
Auch unbewußt haben wir oft unsere Hände auf dem Körper
liegen, um uns zu harmonisieren. Haben wir z. B. Rückenschmerzen,
halten wir automatisch das Energiesicherheitschloß auf dem Beckenkamm.
Was
bewirkt Jin Shin Jyutsu?
Jin Shin Jyutsu wird
vor allem zur täglichen Entspannung angewandt.
Es bewirkt eine tiefgreifende Harmonisierung der Lebenskraft, beugt damit
Krankheiten vor und führt zu größerer geistiger Gesundheit,
mehr innerem Frieden und zu einer stärkeren Verbindung zu unserem
höherem Selbst.
Für
wen ist Jin Shin Jyutsu geeignet?
Jin Shin Jyutsu wird
vor allem zur Selbsthilfe angewandt.
Es ist geeignet sowohl für alle, die unter Streß oder Gesundheitsstörungen
leiden, als auch für die, die ganz einfach aktiv zur Aufrechterhaltung
von Gesundheit, Harmonie und Wohlbefinden beitragen möchten.
Um die Wirkung meiner Behandlung zu verstärken schlage ich individuelle
„Hausaufgaben" für die tägliche Selbsthilfe vor.
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